Am Hafen angekommen, machen wir es uns auf der Balena gemütlich und die Heizung sorgt für wohlige Wärme im Schiff. Die zu halten, ist dieses mal etwas herausfordernder, den das Wasser, das kälter als die Luft ist, sorgt somit für den Kühlschrank von unten. Winterzeit auf dem Boot ist einfach anders und immer wieder neu.
Ansonsten lassen wir die Seele baumeln und faulenzen bei der Winterolympiade und den letzten Wettkämpfen. Daheim mit Wohnungsumbau und normalem Wahnsinn im Alltag liegt aktuell eh genug an.
Abends verwöhnen wir uns noch mit Essen, das wir beim vegetarischen Chinesen holen. Das schmeckt einfach immer wieder lecker. Auf dem Weg dort hin beschäftig uns immer wieder die Frage, was die Crew dort wohl denkt, wenn mitten im Winter zwei deutsche recht regelmäßig zu ihnen in den Laden kommen. Das wird wohl immer ein Geheimnis bleiben.
Was Bilder angeht, muss ich gestehen, sind die zum einen im faulen Trott untergegangen und zum anderen ist es immer grauer und regnerischer, mit schlechtem Licht, geworden.
Das schöne sind die zwitschernden Vögel in den Hecken und der erste Storch auf einer Straßenlaterne, die auf den Frühling und die bald startende Saison hoffen lassen. Dann bestimmt auch wieder mit viel Sonne…
















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