Jetzt gerade ist es auf dem Weg kühler geworden und es hat sich ein Seenebel gebildet. Wir können nicht mehr so weit schauen, segeln aber gemütlich weiter. Die leichte Brise trägt uns gut voran. Justus, unsere Windsteueranlage steuert die Balena gut erst mal auf die erste Begrenzungstonne zu. Natürlich kommt der Wind eigentlich aus der falschen Richtung und vermutlich müssen wir immer wieder mal einen Kreuzschlag anbringen.
Gegen sechs Uhr spazieren wir die Paar Meter zum Lokal. Wir werden für den Starter auf die Terrasse gebeten und die Hauptgänge werden dann im Lokal serviert. Das Schon ist ein japanisch angehauchtes Restaurant und jeder Gang war eine leckere Überraschung und für sich genommen jeweils eine wilde Geschmacksexplosion im Mund. am Ende fällt es sehr schwer zu sagen, was der leckerste Moment ist.
So kann der Urlaub gerne weitergehen. Wir lassen den Abend jetzt im Cockpit mit Sperling Teasekt ausklingen, denn Morgen geht es früh los, denn wir müssen uns mal wieder nach der Tide richten.
RSS-Feed